Hurtigruten: Mit deM Auto aufs Postschiff

Bei jedem Wetter unterwegs: Hier das Schiff "MS Nordnorge" bei Risøyhamn (Vesterålen)
Bei jedem Wetter unterwegs: Hier das Schiff "MS Nordnorge" bei Risøyhamn (Vesterålen)

Hurtigruten-Postschiffe ermöglichen eine große Erweiterung und Bereicherung von Auto-Rundreisen, sind jedoch keine Autofähren. Natürlich können viele Postschiffe neben Fracht und Menschen auch Autos transportieren. Doch nicht nur die geringere Kapazität ist ein für Reisende wichtiger Unterschied zu speziellen Autofähren. Dafür sind die Verbindungen sehr weitreichend, äußerst zuverlässig und ermöglichen ein Reise-Erlebnis der besonderen Art.

Wie funktioniert die Hurtigruten-Postschiff-Linie?

Die Hurtigruten-Postschiffe funktionieren wie eine Buslinie, auf der zwischen Start- und Endhaltestelle in zwei Richtungen zeitgleich mehrere Fähren gemäß einem festen Zeitplan im Einsatz sind.

 

Die Rahmendaten für die Hurtigruten-Postschiff-Linie (bitte Update unten beachten):

  • Startpunkt Süd: Bergen, Norwegen
  • Endpunkt Nord: Kirkenes, Norwegen
  • Fahrtzeit von Startpunkt bis Endpunkt: 7 Tage (6 Übernachtungen), zurück 6 Tage (5 Übernachtungen)
  • Fahrtzeit von Startpunkt bis Startpunkt: 12 Tage (11 Übernachtungen)
  • Frequenz: Je Hafen 1 Schiff pro Tag  nach Nord und Süd
  • Anzahl anzulaufender Häfen (Stationen): 34, jedoch werden nicht alle Häfen in jede Richtung angelaufen (s. Fahrplan).
  • Fahrplan: Sommer- und Winter-Fahrplan unterscheiden sich: Einige Häfen werden im Winter nicht angelaufen. Link zum Fahrplan hier.
Postschiffe auf Nord- und Südroute begegnen sich (hier in Harstad)
Postschiffe auf Nord- und Südroute begegnen sich (hier in Harstad)

Hinweis: Neben dem festen Postschiff-Linienverkehr bietet Hurtigruten auch Kreuzfahrt-Reisen in polare Regionen an.


Update / Aktualisierung

Feb. 2018: Die deutschsprachige Hurtigruten-Website unterstützt aktuell nicht mehr wie in 2017 die Online-Buchung von Hafen-zu-Hafen.  Es wird lediglich eine Telefonnummer genannt, unter der man Passagen buchen kann.

 

Wer trotzdem online suchen und buchen will, dem sei die norwegische Buchungs-Website mit Google Übesetzer und einem Währungumrechner empfohlen. Allerdings muss im Falle von Problemen auch mit der norwegischen Organisation ggf. auf englisch kommuniziert werden.

Vorteile der Hurtigruten-Postschiffe für Auto-Reisende in Norwegen

Es gibt einige Vorteile, die eine Reise mit den Hurtigruten mit sich bringt. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass ich es sehr angenehm fand, nach Tausenden selbst gefahrenen Kilometern von Kirkenes zurück nach Trondheim auch einmal gefahren zu werden.

  • Mehr Ziele und Reichweite: Postschiffe verbinden täglich mehr als 30 Häfen Norwegens miteinander; und das auf sehr große Distanzen von weit über tausend Kilometern.
  • Erlebnis: Eine Schiffsreise entlang einer so attraktiven Küste ist immer ein besonderes Erlebnis. Darüber hinaus bieten die Hurtigruten gegen Aufpreis noch über 100 Ausflüge an, die das Erlebnis noch erweitern.
  • Andere Perspektive: Vom Schiff kann man Dinge sehen, die man mit dem Auto nie erreichen würde. Insbesondere für Foto und Video begeisterte Menschen liegt hier der besondere Reiz.
  • Zuverlässigkeit: Es gibt einen festen Zeitplan und der wird strikt eingehalten - auch bei "jedem" Wetter. Daher kann man auch bedenkenlos mit den geplanten Abfahrten und Ankünften für die weitere Reise planen.
  • Entspannung: Nach dem Einchecken wird es wegen des hohen Komforts an Bord der Schiffe angenehm. Ob an Deck, im Restaurant oder im Panoramasalon: Die Landschaft zieht an einem vorbei und man hat Zeit, sie zu genießen.
  • Vielseitig nutzbar: Ob man nun den ganzen Weg, eine Teilstrecke oder nur von einer Station zur nächsten will. Alles ist möglich. In Häfen kann man auch nur kurz von Bord gehen.
  • Den Preis wert: Viele empfinden die Hurtigruten als teuer. Das sind sie auch - und doch kann es den Preis wert sein. In meinem Fall wären es mit kürzester Route 1.600 km gewesen und 20 Stunden Autofahrt - durch Schweden. Real verglichen wären es ca. 2.500 km und ca. 40 Stunden gewesen. Preislich waren die Hurtigruten nicht viel teurer, dafür schneller, ein Erlebnis der besonderen Art und trotz zwei Tagen Starkwind mit ordntlichem Seegang sehr entspannend.
Die Hurtigruten-Fahne weht am Heck jedes Schiffes, über Nacht wird sie eingeholt.
Die Hurtigruten-Fahne weht am Heck jedes Schiffes, über Nacht wird sie eingeholt.
Der Trollfjord spiegelt sich in einer Frontscheibe der Kommandobrücke.
Der Trollfjord spiegelt sich in einer Frontscheibe der Kommandobrücke.

Tipps für kurze Touren mit dem Postschiff

Wie bei anderen Verkehrsmitteln kann man auch nur Teilabschnitte buchen, so dass man im einfachsten Fall ohne Kabine auskommt.
So kann man sich einen Tag Pause gönnen, sich vom Schiff fahren lassen und die Annehmlichkeiten einer Mini-Kreuzfahrt genießen.

  • Ein bekannter Tipp ist die Süd-Strecke von Harstad nach Svolvær auf den Lofoten. Bei gutem Wetter und mit etwas Glück spendiert der Kapitän einen Ausflug in den engen Trollfjord, zu dem man nicht mit dem Auto gelangen könnte.
  • Von Honningsvåg nach Tromsø ist zwar ein langer Tag an Bord, dafür spart man 500 Kilometer Landstraße (ca. 8 Stunden).
  • Richtung Nord ist mit einer Übernachtung die Strecke von Trondheim nach Svolvær auf den Lofoten möglich. Das spart mindestens 14 Stunden Fahrt für über 800 Kilometer an Land.

Eine Kartenübersicht über alle Häfen und die Positionen der Postschiffe finden Sie hier.

Hurtigruten Häfen Lofoten & Vesterålen (https://www.hurtigruten.de/karte/#norway)
Hurtigruten Häfen Lofoten & Vesterålen (https://www.hurtigruten.de/karte/#norway)

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Autofähre und Postschiff

Postschiffe und Autofähren können beide Autos transportieren. Und doch ist es für den Reisenden ein Unterschied in Nutzung und Erlebnis:

  • Anzahl der Häfen und Reichweite: Die Postschiffe verbinden mehr als 30 Häfen in über 1.000 Kilometern Entfernung miteinander.
  • Kein reiner Fokus auf Transport von Fahrzeugen:
    • Nur 10 von 13 Postschiffen auf der Route haben ein Autodeck. Drei können gar keine Autos transportieren, z.B. die ältere MS Lofoten.
    • LKW und Busse können nicht transportiert werden.
    • Weniger Kapazität: Postschiffe mit Autodeck können ca. 20 - 30 Autos mitnehmen. Zum Vergleich:  Autofähren gleicher Größe fassen ca. 180 - 200 Autos.
    • Geringere Frequenz: Pro Hafen fährt jeden Tag nur ein Schiff je Richtung (also 1 x Nord und 1x Süd pro Tag).
  • Die Verladung von Autos erfolgt einzeln über die seitliche Laderampe statt des eigenständigen Aus- und Einfahrens über die geöffnete Bug- / Heckklappe bei typischen Autofähren ("Roro-Fähren").
  • Das Auto wird nicht selbst geparkt, sondern vom Personal.
  • Während der Reise bleibt der Autoschlüssel beim Personal.
  • Das Auto ist nach Abgabe im Autodeck nicht frei zugänglich.

Tipps zur Reise mit einem Auto auf einem Hurtigruten-Postschiff

Wenn man die Unterschiede kennt, ist es auch sehr gut möglich sich vorzubereiten und sich selbst eine angenehme Reise zu bereiten.

Am Ende dieser Tipps finden Sie diese auch noch einmal in einem PDF-Dokument zum kostenfreien Download und Ausdruck.

Vor dem Tag der Abreise

  • Unbedingt vorher buchen: Zwingend erforderlich - besonders im Sommer - ist die vorherige Buchung der Passage, insbesondere wenn man das Auto mitnimmt. Unbedingt sind für Fahrer von höheren Fahrzeugen, z.B. VW T4 / T5 oder Mercedes Vito, die Maximalhöhen der einzelnen Schiffe zu berücktichtigen, z.B. MS Vesteralen. Man sollte nicht probieren, einfach nur zum Schiff zu fahren und auf gut Glück mitzukommen, denn nicht alle Schiffe haben ein Autodeck und ggf. dort nur wenige Plätze, die teils Monate vorher ausgebucht sind.  Außerdem kommt "nur" ein Schiff pro Tag und Richtung (Nord bzw. Süd fahrend).
  • Drucken Sie sich die Buchungsbestätigung und -unterlagen für die Passage aus und legen Sie diese ins Fahrzeug.
  • Nehmen Sie ggf. geeignete Taschen und Behältnisse mit, damit Sie Ihre Sachen an Bord zusammen haben und transportieren können.
  • Laden Sie Handys und Kameras ausreichend auf, um einen Tag auf See mit vielen Fotos genießen zu können.

Am Tag des Reisebeginns

  1. Geräte wie Kameras und Smartphones vorbereiten:
    • Laden Sie die Akkus von Kameras und Smartphones auf.
    • Sichern Sie ggf. Daten für den Fall des Geräteverlusts.
    • Optional: Aktivieren Sie ggf. GPS an Smartphone und Kameras.
  2. Ticket / Buchungsbestätigung auf Smartphone verfügbar haben oder ausdrucken und griffbereit verstauen.
  3. Gepäck vorbereiten: Packen Sie alle Gegenstände (warme Kleidung, Medikamente, Schal, Mütze, Essen, Getränke, Sonnenbrillen, Kuscheltiere, Kameras, Ladegeräte, Ausweis, Geld, Kreditkarten etc.), die sie an Bord brauchen werden, schon griffbereit, denn sie parken Ihr Auto nicht selbst und nach dem Verlassen der Laderampe muss es "hurtig" gehen. Denken Sie dran: Sie kommen bis zum Entladen am Zielhafen nicht mehr an das Auto ran.
  4. Seien Sie spätestens 30 Min. vor Abfahrt des Schiffes mit dem ausgedruckten Ticket am Hafen und melden sich beim Personal.
  5. Nutzen Sie die Wartezeit am Pier zum Gepäck-Check, ob Sie alles dabei haben, und zur eigenen Dokumentation, indem Sie rundum Aufnahmen des Zustands Ihres Fahrzeugs machen.
  6. Nach Aufforderung des Ladepersonals fahren Sie selbst auf die seitlich geöffnete Laderampe. Jedes Auto wird einzeln ins Innere des Schiffes herabgelassen.
  7. Nach dem Ausfahren aus der Laderampe im Schiffsinneren  übernimmt das Personal das Fahrzeug von Ihnen inkl. Schlüssel zum Parken. Sie parken nicht selbst. Das Personal macht bei der Übernahme selbst auch Aufnahmen Ihres Fahrzeugs, um den Zustand bei Übernahme zu dokumentieren. Ein Autoschlüssel bleibt beim Personal.
  8. Nehmen Sie jetzt alles aus dem Fahrzeug mit, was Sie während Ihrer Zeit an Bord brauchen (Ausweise, Telefon, Geld, Medikamente, Ladegeräte und ggf. Kuscheltiere nicht vergessen).  Sie kommen während der Reise nicht an Ihr Fahrzeug, um etwas Vergessenes herauszunehmen.
  9. Begeben Sie sich zur Rezeption und checken Sie an Bord ein.
  10. Sie und alle Mitreisenden bekommen eine Plastikkarte zur Identifikation an Bord.
  11. Optional: Wenn Sie beim Check-In eine Kreditkarte hinterlegen (durchziehen lassen), dann können Sie diese Karte auch für Zahlung kleinerer Beträge an Bord verwenden. Es beschleunigt auch den Zahlungsvorgang, ist aber wie Bargeld für andere, wenn Sie diese Karte verlieren.
  12. Machen Sie sich zumindest kurz mit den relevantesten Sicherheitsvorkehrungen an Bord vertraut.

WÄHREND DER REISE

  • Erkunden Sie das Schiff: Neben den üblichen Aufenthaltsorten wie Panorama-Deck, Bistros und Sonnendeck gibt es meist noch ein Deck, an dem Sie außen rund ums Schiff gehen können.
  • Mit Ihrer Bord-Identifikationskarte (und nur damit) können Sie das Schiff in Häfen verlassen und wieder betreten, z.B. für einen kurzen Spaziergang oder Einkaufsbummel an Land. Seien Sie bitte überpünktlich wieder an Bord, denn das Schiff wird nicht auf Sie warten.
  • Wenn Sie die Bord-Identifikationskarte (Plastikkarte) verlieren, melden Sie sich umgehend an der Rezeption.
  • Passen Sie insbesondere in Häfen auf Ihre Wertsachen und Gegenstände auf, denn es kann während der Liegezeit jeder als Besucher an Bord kommen. Separat abschließbare Schließfächer gibt es an Bord leider nicht, nur einen zentralen Gepäckraum, der öffentlich zugänglich ist. (@Hurtigruten: Das wäre mal eine Maßnahme.)

AM ZIELHAFEN der Reise

  1. Wenn das Schiff in Ihrem Zielhafen angekommen ist, nehmen Sie all Ihr Gepäck und melden sich an der Rezeption, wo Sie auch eingecheckt haben. Dort checken Sie aus. Danach verlassen Sie das Schiff zu Fuß.
  2. Ihr Auto wird vom Schiffspersonal herausgefahren.
  3. Denken Sie daran, sich den Schlüssel zurückgeben zu lassen; ggf. müssen Sie für das Aushändigen des Schlüssels noch einmal zur Rezeption zurück. An Land könnte ja sonst jeder stehen und sagen: "Danke für mein Auto".
  4. Wichtiger Tipp: Passen Sie nach dem Entladen auf Ihr Fahrzeug auf! Mir wurde ohne weiteren Nachweis der Schlüssel eines fremden Autos gleichen Typs ausgehändigt. Problemlos hätte ich damit losfahren oder zumindest die darin befindlichen Dinge entwenden können.
  5. Checken Sie bei der Übergabe oder spätestens vor dem Abfahren vom Schiff Ihr Fahrzeug auf eventuelle Beschädigungen.
  6. Optional: Deaktivieren Sie ggf. GPS an Smartphones und Kameras.
Download
Tipps für das Reisen mit Auto auf einem Hurtigruten-Postschiff (Stand Juni 2017)
Das zweiseitige kostenfreie Dokument enthält die Tipps von der Website (Stand Juni 2017) zum Reisen mit dem Auto auf Hurtigruten-Postschiffen.
Tipps für das Reisen mit Auto auf einem
Adobe Acrobat Document 202.7 KB

Weitere praktische Tipps für die Reise mit Hurtigruten-Postschiffen

  • Sie können auf einem Postschiff natürlich auch als Fußgänger oder Fahrradfahrer (ohne Auto) reisen.
    • Tipp: Im Sommer kann man auf der Nordstrecke in Ålesund morgens ein- und abends aussteigen, tagsüber fährt Sie das Postschiff durch die Fjorde.
    • Einige zeitlich kurz aufeinder folgende Häfen sind meist auch per Bus verbunden.
    • Man kann natürlich auch "umsteigen" und dieselbe Strecke mit einem anderen Postschiff zurückfahren, z.B. in Svolvær legt das Schiff der Südroute ca. 30 Minuten ab, bevor das Schiff der Nordroute den Hafen erreicht.
  • Wetter: Informieren Sie sich vorher über das erwartete Wetter, z.B. bei Yr.no (Link hier).
    • Richtige Kleidung: Nehmen Sie sich auch warme Sachen mit. Auf See ist die Temperatur meist kühler als an Land, dazu kommen Fahrtwind und natürlicher Wind, der hier ohne Ablenkung wehen kann.
    • Seegang: Es kann auch mal schaukelig werden: Die Postschiffe sind sehr robust und auch groß genug, um bei normalem Wellengang nicht zu schaukeln. Allerdings hat die Natur auch rund um Norwegen ab und zu markantes Wetter parat.
  • Ohren schützen und nicht erschrecken: Selbst nach ein bis zwei Tagen an Bord hat man sich nicht an das laute Tuten des Schiffes beim Einlaufen in einen Hafen gewöhnt (nachts erfolgt dies nicht). Auch begegnende Postschiffe grüßen sich gegenseitig auf diese Weise.
  • Vor Sonne schützen: Sonne wird auf der Meeresoberfläche reflektiert. Wenn Sie also an der Reling der Sonne zugewandt stehen, bekommen Sie eine erhöhte Menge an Sonnenstrahlung.
  • Eigentum schützen: Denken Sie insbesondere in Häfen daran, dass auch Fremde für kurze Zeit als Gast an Bord kommen können. Lassen Sie insbesondere dort Ihre Sachen nicht unbeobachtet.
  • Mobiltelefone bekommen auf See meist keine oder nur eine schlechte und instabile Verbindung zu einem Mobilfunknetz an Land. Daher planen Sie keine wichtigen Telefonate und seien Sie darauf eingestellt, dass Karten- und Navigationsdienste ihres Mobiltelefons nicht funktionieren, wenn diese auf das Laden von Kartendaten zu einer GPS-Position angewiesen sind. Es empfehlen sich Kartendienste, die Kartendaten bereits im Speicher des Smartphones haben oder zumindest teilweise speichern können. WLAN an Bord hat bei mir bei zwei von zwei Fahrten nicht funktioniert.
  • Später Fotos noch Orten zuordnen können:
    • Denken Sie daran, ggf. GPS auf dem Smartphone und auch in den Einstellungen der Kamera-Appzu aktivieren.
    • Nutzen Sie ggf. eine GPS-Tracker-App, die jede Minute ihre Position ermittelt und auf einer Karte festhält. So können Sie auch später noch, Fotos ohne GPS-Informationen anhand der Uhrzeit zuordnen, z.B. "GPS Logger" (Android). Stellen Sie dafür auch sicher, dass Ihre Kameras und Ihr Smartphone dieselbe Uhrzeit anzeigen.
  • Am Starthafen: Wenn Sie nicht allein reisen, können bis auf den Fahrer alle anderen schon über die Fußgänger-Gangway das Schiff betreten und an der Rezeption einchecken. Gehen Sie nicht nur so mit einer am Eingang ausgehändigten Karte an Bord, da sonst später beim Verlassen des Schiffes das Mißverständnis vorporgrammiert ist, dass sie eine Passage erschleichen wollten, weil die Zuordnung von Ihnen zur getätigten Buchung fehlt.

Links

Weitere Bilder

(c) Autor: Mark König, letztes Update 16.5.2018


Wenn Sie Ihre Erfahrungen über das Postschiff-Reisen mit Auto teilen wollen, hinterlassen Sie gern einen Kommentar.

Write a comment

Comments: 0